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Draußen vor’m Fenster weht der Wind
die Kälte ist längst zu spür’n
das knisternde Feuer brennt vor sich hin
und ich wünscht mir dich zu seh’n

Das Grün der Wiesen ist ergraut
auch ich seh die Jahre vergeh’n
lange Zeit hab ich weggeschaut
doch jetzt möcht ich zu dir steh’n

Der Weg zu dir führt über Berge und Täler
der Weg zu dir wird kein leichter sein
der Weg zu dir wird beschwerlich und steinig
der Weg zu dir führt an mir vorbei

Der Tag geht zur Neige es kommt die Nacht
dunkle Stille hüllt mich ein
ich denk an dich als wir gelacht
ich möcht einfach bei dir sein

Ich lösche das Feuer und geh zur Tür
hol mir die Sterne hinein
ich erwarte den Schlaf er kommt zu mir
im Traum bin ich mit dir allein

(Oberbayern 2014)

Die Tage vergeh’n die Nächte kommen
ich seh dich steh’n vor meinem Haus
du bist erneut hierher gekommen
doch ich geh nicht zu dir ‚raus

Du stehst gelehnt an die Laterne
zündest dir ’ne Zigarette an
Und ich hab dich noch immer gerne
auch wenn ich nicht zu dir kann

Ich bin gegangen, um nicht zu bleiben
fühlt mich gefangen von all den Zweifeln
doch das heißt nicht, dass ich seit dem Tag
dich gar nicht mehr mag

Minuten verinnen, Stunden vergeh’n
nicht nur Wände trennen uns jetzt
wie lang hast du vor da noch zu steh’n
drinnen oder draußen- wir sind beide verletzt

Und so geht das schon seit Tagen
du nimmst mich unter dein Visier
vielleicht hast du noch ein paar Fragen
Antworten kriegst du nicht vor meiner Tür

Man kommt zusammen und wird getrennt
jeder steckt doch in seiner Welt
man ist sich nah und dann wieder so fremd
ist das am Ende alles was zählt

Ich geb dich auf auch wenn du gut bist
wenn du das Beste von dir gibst
ich versteh wenn du dich zurückziehst
und wünsch dir, dass du dich neu verliebst

(Oberbayern 2014)

If I would see you again
my heart would jump for joy
my tears would run

If you would pass my way
I wouldn’t believe my eyes
an angel in disguise

I would ask you
if it’s you
I would touch you
to see if you’re true

Life is so lonely without you
why can’t you be here with me
Life is so lonely without you
why can’t you be here with me

Could you please send me a star
and let it shine on me
that I could lightly see

Could you forgive me my way
and send me some relief
that I could lightly breathe

(Alaska 2006)

Der Winter schließt mich ein
einsam lässt er mich zurück
haltlos steh ich hier

Gefangen in der Nacht
keine Träne ist zu weinen
spurlos bleib ich steh’n

How does it feel to be on your own?

Das Leben schließt mich aus
Sehnsucht kennt die alten Wege
freudlos seh ich zu

Die Zweifel sind zurück
und enthüllen Illusionen
farblos werd ich geh’n

Oberbayern 2013

Weißt du schon was auf dich wartet
weißt du schon was kommen wird
siehst du bereits das Ende nah’n
und den Anfang der Neues in sich birgt

Kannst du geh’n ohne Schmerzen
kannst du die Wut verlier’n
sind alle Fragen geklärt und wenn ja
hängst du noch an den Dingen

Wo gehst du hin wenn du von hier gehst
kannst du noch ein wenig warten
Ich wollt dir noch sagen wie gern ich dich hab
und dir einen Besuch abstatten

Wünschst du dir Frieden und Liebe
wünschst du dir ein anderes Leben
würdest du mir sagen wenn du mich vermisst
um dir Trost zu geben

Könntest du dann mit mir lächeln
könnte es so sein wie’s immer war
verzeihst du mir, dass ich nicht komme
in Gedanken bin ich immer da

Meinst du wir seh’n uns wieder
denkst du das ist so geplant
glaubst du, dass wir uns dann erkennen
und hältst du mir dann meine Hand

(Oberbayern 2014)

Hast du ihn geseh’n auf der Reise nach Norden
wo die Tage grauer sind
und das Leben zu schnell

Hast du ihn für mich gefunden
in der Ruhe der Nacht
wenn das Treiben des Alltags versiegt und verstummt

Kannst du ihm sagen was er einst für mich war,
dass ich ihn liebte wie niemanden zuvor
Kannst du ihn bitten niemals zu vergessen
sich seine schöne Seele zu bewahr’n

Hast du von ihm gehört
in all den vielen Jahren
in denen Träume zerplatzten und Zuversicht starb

Hast du seine schöne Seele da jemals geseh’n
hat er sie für sich bewahrt
auf dem tobenden Feld

(Oberbayern 2013)

My body hurts and my heart is crying loud
I heard your thoughts and all your different doubts
I can’t ignore what you’ve said to me
and I don’t know and I don’t know what you’ll do

I see the moon and the stars so close to touch
but you don’t know that it means to me so much
I’m not that kind who can show happiness
the way you do the way you do the way you do

how many rivers do I have to cross
how many mountains do I have to climb
how much rain has to fall down on me
before you love me

I love the sun a gentle breeze over my skin
enjoy the sea the idea of summerwind
your smiling face is what I like the most
and all the warmth and all the warmth that you give me

the singing birds which have their homes in every tree
give me ideas of the way I’d like to be
but yet I’m not maybe I’ll never be
who knows it all who knows it all I don’t know

(Neuseeland 2007)

Es war im hohen Norden
die Nächte zum Tag gemacht
der Horizont verschoben
das Gold der Sonne bei Nacht

Auf unbekannten Wegen
und steinigen Straßen entlang
sollte ich mir selbst begegnen
die Weite hielt mich gefangen

Es könnte sein,
dass Freiheit anders ist als man manchmal meint
du nimmst dich mit und lässt dich nicht daheim
und dann bist du mit dir selbst
ganz allein

Die Berge war’n bedrohlich
aus Wind wurde Sturm
meine Klagen rief ich an dich
doch du bliebst einfach stumm

entlang an tiefen Schluchten
Abgründe war’n zu seh’n
doch was immer ich auch suchte
niemals blieb ich steh’n

(Oberbayern 2014)

I am a shadow of the one I used to be
I had to bear me down to make you love me
I had to be you to make you stay
You didn’t ask for that not in that way

When the twinkle in your eyes fades to grey
and your shoulders carry too much weight
when the face in the mirrow seems to be strange
darling it’s time for a change

When the night becomes a day
and the desert loves the rain
where the mountain meets the dale
I need you on my way

I’m not sure if I could bear another Goodbye
I thought about it from time to time
at times I want to run away and hide
maybe even from my own pride

Please forgive me when I’m thinking too loud
the truth lies somewhere behind the doubt
what if I stay and ask me who I am
maybe I can take you as a friend

You’re a shadow of the one you used to be
You had to bear you down to make you love me
You had to be me to make me stay
I didn’t ask for that not in that way

When the twinkle in your eyes fades to grey
and your shoulders carry too much weight
when the face in the mirrow seems to be strange
darling it’s time for a change

(Hessen 2016)

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